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Video for Web | Grundlagen der Videobearbeitung | 2

Hier im zweiten Teil unserer Video-for-Web-Thematik setzen wir die wichtigsten Grundlagen der Video- und Audiokompression fort.

Audio- und Bild-Formate | Tonkomprimierung

 

 

Die gängigsten Bildgrößen

Video- und Audioformate im Überblick:

www.dma.at

 

web video grundlagen bildgroessen - Video for Web | Grundlagen der Videobearbeitung | 2

Videoformate in After Effects

 

Wie wandelt man um?

Wichtigste Frage: Für welchen Zweck soll konvertiert werden? – Computer, Internet, Beamer, TV, Kino, Mobile Devices?  Die entsprechenden Einstellungen für das Endmedium müssen gewählt werden: Format, Codec, Framerate, Bitrate, Seitenverhältnis (Video) und Abtastrate, Kanäle, Samplegröße (Audio). Die Balance zwischen Qualität (Bitrate, Auflösung) und Dateigröße (= Abspielgeschwindigkeit) muss stimmen. Soll das Video im Internet abgespielt werden, ist eine kleine Bitrate von Vorteil. Wird das Video weiterbearbeitet, sollte man das Video nicht kodieren und stattdessen ein unkomprimiertes Format wählen, um so keine Bild- und Tonverluste zu erzeugen.

 

Bei der Wahl des Pixelverhältnisses ist auf das Verhältnis der Originaldatei zu achten, da sonst das Bild verzerrt wird.

 

Bei der Umwandlung von fps, z.B. von 24 fps zu 25 fps ist zu beachten, dass die Videogeschwindigkeit beschleunigt wird bzw. Ruckler entstehen (25 → 24) oder dass die Videogeschwindigkeit abnimmt (24 → 25). Hierzu wählt man z.B. die Einstellung  bei Adobe Media Encoder „Frameüberblendung verwenden“.

 

Ton von 48 Khz zu 44,1 Khz umwandeln

Die Frequenz ist quasi die Bildrate. Wenn man ohne Konvertierung eine 44,1 kHz-Datei in ein 48 kHz-Projekt importiert, wird diese etwas schneller abgespielt. Möglicherweise hört man das nicht, es führt aber zu Synchronisationsproblemen. Quelle: www.hackermovies.com Bei einem Projekt mit unterschiedlichem Videomaterial wählt man am besten die Samplerate, die am häufigsten vorkommt und konvertiert die Videos, die eine andere Samplerate haben, in die ausgewählte Samplerate bevor sie in das Projekt eingebunden werden.

 

Was muss man bei der Tonkomprimierung beachten?

Bei der Analog-Digital-Wandlung von Audiosignalen gibt es drei wesentliche Parameter zu beachten: die Samplerate, die Auflösung eines gesampelten Wertes und die Anzahl der Kanäle.

 

Die Samplerate bestimmt, wie oft das analoge Signal pro Sekunde abgetastet wird. Die Auflösung bestimmt, mit welcher Genauigkeit das an einem bestimmten Punkt vorhandene analoge in ein digitales Signal umgewandelt wird. Der Anzahl der Kanäle sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Ein Kanal entspricht einem Monosignal, zwei Kanäle entspricht einem Stereosignal.

 

Prinzipiell gibt es zwei Möglichkeiten zur Komprimierung: Die verlustfreie Komprimierung und die verlustbehaftete Komprimierung.

Die einfachsten möglichen Verfahren zur verlustbehafteten Komprimierung beruhen auf der Reduzierung der drei wesentlichen oben genannten Merkmale eines Audiosignals.

1. die Reduzierung der Samplerate

Ist eine gängige, sehr einfache Lösung, welche für viele Zwecke zusätzlich zu anderen Verfahren angewendet werden kann. Der Nachteil ist eine Beschneidung der Obertongehaltes des Ursprungssignales, was bei reiner Sprache noch am wenigsten auffällt – hierbei werden Reduzierungen bis auf 4 kHz verwendet.

 

2. die Reduzierung der Auflösung

Ist praktisch bis auf 1 Bit möglich. Jedoch bedeutet schon eine Einschränkung auf 8 Bit gegenüber 16 Bit einen 256-fachen Quantisierungsfehler bei Einsparung von nur der Hälfte des Datenaufkommens.

 

3. die Reduzierung der Anzahl der Kanäle

Ist bei reinen Sprachsignalen fast selbstverständlich und wird oft auch bei Musik angewendet.

 

Benutzt man alle drei genannten Möglichkeiten maximal und reduziert das ursprünglich in CD-Qualität vorliegende Signal auf 11 kHz, 8 Bit Mono, so entspricht dies einer Komprimierung von 16:1 bei jedoch recht bescheidener Qualität. Neben diesen Reduktionen gibt es eine Vielzahl erweiterter einfacher Kompressionsmethoden, z.B. µ-law oder ADPCM (Adaptive Differential Pulse Code Modulation). Quelle: www.qucosa.de

 

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Toneinstellungen bei Adobe Media Encoder

 

Zu den Tonformaten sollte man wissen, dass MP3 nur  von Internet Explorer, Chrome und Safari unterstützt wird. WAV von Firefox, Opera, Chrome, Safari und  Ogg Vorbis, wird nur von Firefox, Opera und Chrome unterstützt.

 

Lexikon zu verschiedenen Videobegriffen:

www.film-tv-video.de

 

Grundlagen, Lexikon, Tutorials, Zahlen und Fakten:

www.videobasics.de

www.dma.at

 

 

2018-05-23T11:02:33+00:00

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