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Infografik als Marketingtool

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte –besonders in sozialen Netzwerken – und bringt mehr Shares, Likes, Retweets, mehr Aufmerksamkeit! Eine Infografik lässt sich optimal auf Facebook, Twitter, Instagram, Linkedin, Xing und dem Corporate Blog posten und verbreiten so die gewünschte Botschaft. Es ist ein perfektes Marking-Tool!
Sofern man ein paar wichtige Grundregeln berücksichtigt…

Ohne Identifikation keine Shares

Ziel einer Infografik ist, Informationen und Zusammenhänge zu visualisieren. Man könnte meinen, das ist eine ganz sachliche Angelegenheit. Aber tatsächlich gilt auch hier: Die Frage, „Was hat das mit mir zu tun?“ entscheidet, ob ein Konsument sich mit Content auseinandersetzt oder nicht. Deshalb, egal um welches Thema es bei einer Infografik geht, man sollte versuchen den Menschen in den Mittelpunkt zu rücken.

Komm auf den Punkt!

Bei Social Media entscheiden Nutzer nach wenigen Sekunden, ob sie sich mit Inhalten beschäftigen wollen oder nicht. Das bedeutet man muss direkt vermitteln, was ihn erwartet. Ziel sollte es sein, sich auf eine Aussage zu konzentrieren.

Ohne Konzept geht gar nicht!

Ja, auch eine Infografik sollte einem inhaltlichem Konzept folgen. Das wird man ihr ansehen, auch wenn es nirgendwo ausgesprochen wird. Warum? Weil manche Aspekte schon im Vorhinein mitgedacht werden müssen:

  • Bereits beim Konzept entscheidet sich zum Beispiel, ob der Inhalt später auf verschiedenen Plattformen und Medien funktionieren wird. Das erleichtert die crossmediale Distribution im Anschluss enorm. Inhalte sollten sich in kleine Portionen verpacken und ausspielen lassen – das ist essentiell für erfolgreichen Online-Content.
  • Egal welche Inhalte, sie sollten Gefühle anregen, mit denen sich Menschen im Allgemeinen identifizieren können. Denn mit dem was man liked und teilt, gibt man immer ein Stück von sich selbst preis. Mitgefühl, Humor, Erstaunen – das sind Gefühle, mit denen man selbst gern in Verbindung gebracht wird.

Unsere Infografik Projekte:

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