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Ein gutes Formular merkt man nicht

Wir haben uns etwas intensiver mit Formularen auseinander gesetzt. Ein schlechtes Formular ist einfach zu erkennen: Es bringt keinen Spaß, es ist kompliziert und nicht einfach zu bedienen und es dauert ewig, bis man es richtig ausgefüllt hat. Ein gutes Formular sollte so aufgebaut und gestaltet sein, dass man es ausfüllen will. Es sollte so einfach sein, dass man praktisch gar nicht merkt, dass man gerade ein Formular ausfüllt. Und das ist eine große Herausforderung. Aber eigentlich auch eine Pflichtübung! Jeder UX-Designer sollte mal ein Formular gestaltet haben!

Bei unserer Suche nach leuchtenden Beispielen haben wir uns unter anderem hier umgeschaut: land-book.com siteinspire.com httpster.net bestwebsite.gallery twitter.com/Siteswelike medium.com awwwards.com

Und den theoretischen Unterbau gab’s hier:

Natural-language-form

Natural-language-forms oder auch conversational-interfaces sind Formulare, die sich an einem Dialog zwischen Menschen orientieren. Man hat also mehr das Gefühl an einem Interview teilzunehmen statt ein nüchternes Formular auszufüllen. Auf die Spitze treibt es zur Zeit gerade die Crowdfire App (ein Tool zur Reichweitensteigerung und Contentplanung im Social Media). Bei Crowdfire wird vom onboarding bis zum Hinzufügen von neuem Content alles über Dialoge erledigt. Es bringt wirklich Spaß, dass einmal auszuprobieren.

2017-07-06T17:35:11+00:00

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